Aktuelle Konzerte und Veranstaltungen

Wir möchten Sie auf folgende Veranstaltungen hinweisen:

Januar 2011
Februar 2011
März 2011
April 2011
Mai 2011


Januar 2011
Max Frankl (g), Max von Mosch (ts, ss),
Henning Sieverts (b), Francis Drake
"Stories"

18.01.2011, 20 Uhr
Bürgerhaus Bosco in Gauting / JazzForum

19.01.2011, 20 Uhr
Veranstaltungsforum Fürstenfeld / JazzFirst


Francis Drake

Francis Drake war eine schillernde Gestalt des 16. Jahrhunderts: von klein auf Seefahrer, bald schon Freibeuter, dann wieder Admiral der königlichen englischen Armee. Zwischendurch immer wieder Raubzüge, und auch eine Weltumseglung. Das Trio benannte sich mit guten Gründen nach diesem legendären Francis Drake. Ihre Musik ist eine abenteuerliche Reise durch die Kontinente der Sounds, Rhythmen, Melodien und Klänge. Immer wieder halten sie an, erbeuten neues Material und bauen es in das vorhandene ein. Keine Grenzen halten sie auf, keine Autorität kann Einhalt gebieten. So navigieren sie mit der Karte des Jazz als Orientierung, doch sie sind jederzeit offen für Korrekturen. Einnehmende Melodielinien der Gitarre oder des Saxophons, solides Bassfundament, sauberste Grooves. Zu keinem Zeitpunkt vermisst man Schlagwerk, im Gegenteil - in diesen filigranen und ganz von selbst treibenden Strukturen wäre es nur störend. Am Ende einer Reise bleibt nur ein überwältigender Eindruck: so schön kann die (Musik-)Welt sein...



Februar 2011
Cyminology
Cymin Samawatie (v), Benedikt Jahnel (p),
Ralf Schwarz (b), Ketan Bhatti (d)

16.02.2011, 20 Uhr
Bürgerhaus Bosco in Gauting / JazzForum

17.02.2011, 20 Uhr
Veranstaltungsforum Fürstenfeld / JazzFirst


Cyminology

Saburi: Vokaler Kammerjazz und persische Lyrik. Ost und West, Alt und Neu, in bruchloser Synthese. Cyminology ist mittlerweile kein Geheimtipp mehr. „Saburi“ ist bereits die zweite Veröffentlichung bei dem Label ECM. Anders als bei den letzten drei Veröffentlichungen, stammen alle Gedichte aus Cymin Samawaties eigener Feder. Beeinflusst von den großen persischen Dichtern, wie Hafis, Rumi und Khayyam und bewegt von der Lage im Iran. "Meine Hände können nicht spielen, was meine Ohren hören. Meine Worte nicht beschreiben, was meine Augen sehen. Mein Herz nicht tragen, was meine Gefühle hervorrufen. Meine Tränen nicht auffangen, was das Leben hinterläßt." Seelenvoll dunkel tönt die Stimme, unverkennbar orientalisch gefärbt. Raffiniert sparsam legt das eingespielte Trio dazu seine Klangflächen aus, spinnt filigrane Linien. Eine Musik, so suggestiv und atmosphärisch, dass sie der Erklärungen kaum bedarf. Es entsteht eine transkulturelle Kammermusik, in der sich Elemente des Kunstlieds mit freier Improvisation, moderner Harmonik und mit fernen Anklängen an zeitgenössischen Rock und Pop verbinden. „bezaubernd inszenierter reifer Kammer-Jazz auf Welt-Niveau als traumhaftes Hörvergnügen.“ Stereoplay



März 2011
EM
Michael Wollny (p), Eva Kruse (b), Eric Schaefer (dr)

23.03.2011, 20 Uhr
Bürgerhaus Pullach / Jazz and More in Pullach

24.03.2011, 20 Uhr
Veranstaltungsforum Fürstenfeld / JazzFirst

25.03.2011, 20 Uhr
Bürgerhaus Bosco in Gauting / JazzForum


EM

"They are probably the leading piano trio in European jazz" Jazzwise (UK)
2005 erschien ihre erste CD »Call it [em]« und eine bis dato selten erlebte deutsche Erfolgsgeschichte begann. Weitere CD-Einspielungen, Konzerte in Deutschland und Europa sowie Auszeichnungen wie jüngst der BMW Jazz Award als beste deutsche Trio-Formation folgten. Gleichzeitig ging jeder der Drei eigene Wege. Insbesondere Michael Wollny wurde gefeiert als DAS deutsche Piano-Talent seit langen Jahren; seine Neugierde auf Grenzüberschreitungen, der Angriff auf festgefahrene Hörgewohnheiten mündeten in einer »Wunderkammer«-CD, die den bisherigen künstlerischen Gipfel dieses Ausnahmetalents markiert. Es ist kein Wunder, dass jedes Konzert des [em]-Kollektivs zu einem umjubelten Erlebnis wird. Ein Feuerwerk an gemeinsamer Spielfreude, Klangkaskaden und atemberaubender Tempowechsel zeigten: Dieses Trio, mit dem alles 2005 begann, ist das Zentrum, der Energiequell dreier Musiker, deren Neugierde auf bisher Ungehörtes, auf den Jazz von morgen ungebrochen ist. Mag jeder erfolgreich eigene Wege gehen, dies Trio ist der Nukleus, der Mittelpunkt, die »musikalische Tankstelle« im gleichberechtigten Dialog für drei Ausnahmemusiker mit großer Zukunft.



April 2011
Briens Cafe
Roman Janoska (v), Frantisek Janoska (p), Georg Breinschmid (b)
Das Kaffeehaus groovt

13.04.2011, 20 Uhr
Veranstaltungsforum Fürstenfeld / JazzFirst

14.04.2011, 20 Uhr
Bürgerhaus Bosco in Gauting / JazzForum

15.04.2011, 20 Uhr
Bürgerhaus Pullach / Jazz and More in Pullach


Breins Cafe

Man kennt ihn von den Wiener Philharmonikern, vom Vienna Art Orchestra und in Zusammenhang mit vielen anderen Besetzungen. Ein Musiker, der sich durch Virtuosität, Spielfreude und grandiosen Witz auszeichnet: der Kontrabassist Georg Breinschmid. In seinem neuen Programm "Brein´s Café" verortet Breinschmid seine überragende Virtuosität, eine gehörige Portion Humor und großartige Musiker am Schmelzpunkt von Mitteleuropa und Balkan. Kaffeehaus, Polka, Musette, Klassik, die improvisatorische Energie des Jazz, die schrägen Metren des Balkan-Folk und lustvoller Avantgardismus formieren sich zu einem brillianten Projekt, das vor allem auch Riesenspaß macht. Dem Publikum und den Musikern. Breinschmid ist nicht nur Bassist, sondern auch Komponist und Sänger. Ein singender Bassist ist nicht wirlich unüblich - wenn man an Paul McCartney, Jack Bruce, Sting oder Falco denkt - aber doch selten genug. Auf der Bühne wird er von zwei fantastischen jungen Musikern begleitet - dem virtuosen Geiger Roman Janoska und seinem Bruder Franz, dem aktuellen Pianisten von Roby Lakatos; zwei Riesen-Talente, die mit Breinschmid auch einen ähnlichen Jazz/Klassik-Hintergrund teilen. Das Programm besteht aus Kompositionen von Georg Breinschmid, sowie auch dem einen oder anderen neu arrangierten Klassiker.



Mai 2011
Michael Riessler (cl) & Pierre Charial (barrel organ)

18.05.2011, 20 Uhr
Veranstaltungsforum Fürstenfeld / JazzFirst

19.05.2011, 20 Uhr
Bürgerhaus Bosco in Gauting / JazzForum

20.05.2011, 20 Uhr
Bürgerhaus Pullach / Jazz and More in Pullach

22.05.2011, 20 Uhr
K1-Kulinarium, Traunreut

26.05.2011, 20 Uhr
Stadttheater Landsberg


Michael Riessler

Seit vielen Jahren arbeiten Michael Riessler und der französische Drehorgelspieler Pierre Charial zusammen, der seiner lochkartengesteuerten Orgel des Pariser Drehorgelbauers André Odin mit 42 Tasten, 114 Pfeifen und 3 Registern ein bizarres Feuerwerk von Klängen und Soundcollagen entlockt. Dieses "Ding" ist allein optisch schon eine ziemliche Sensation, aber was der Meister akustisch daraus hervorzaubert, ist schlicht umwerfend. Man ist einfach derart fasziniert, dass man gar nicht genug davon bekommen kann. Natürlich betont zunächst mal der mechanisch-maschinelle Aspekt das Repetitive, ruft Assoziationen beispielsweise zur Minimal Music hervor. Dann diese Klänge: natürlich orgelartig, auf seltsame Art unglaublich archaisch - es läuft einem jedenfalls schaurig den Rücken runter. Es ist absolut einzigartig. Charial umspielt mit seiner himmlischen Maschine seinen kongenialen Partner, den Klarinettisten Michael Riessler, der als Deutschlands führender Grenzgänger zwischen moderner Klassik und zeitgenössischem Jazz gilt, treibt ihn an, fordert den ungemein virtuosen Holzbläser bis aufs Äußerste. Riessler hebt zu Höhenflügen ab, fügt sich wieder subtil in das maschinelle Klanggemenge ein, neue Amalgame entstehen...
Ja, man kommt tatsächlich ins Schwärmen! Also: Zuhören, Staunen, Genießen!




All That Jazz @ Gasteig

"All that Jazz" - die neue Konzertreihe von LOFT im Gasteig geht in die 3. Saison.
Im Mittelpunkt stehen die Topmusiker aus ganz Europa, vor allem der jüngeren Generation.

Unsere außergewöhnliche Reihe All That Jazz @Gasteig geht in ihre nächste Runde. Ergänzt werden die Live-Konzerte durch Archivaufnahmen vom Münchner Klaviersommer mit Jazzlegenden wie Miles Davis, Oscar Peterson, Herbie Hancock, Ahmad Jamal, Carlos Santana, Lionel Hampton, Chick Corea u.v.a., die auf Großbildschirmen von 18.30 – 19.30 Uhr vor den Konzerten gezeigt werden Folgende Konzerte sind geplant:

>> Programm herunterladen


>> München Ticket

Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 20.00 Uhr


22.01.
Max Frankl (g), Max von Mosch (ts, ss), Henning Sieverts (b), Francis Drake
"Stories"

Francis Drake

Francis Drake war eine schillernde Gestalt des 16. Jahrhunderts: von klein auf Seefahrer, bald schon Freibeuter, dann wieder Admiral der königlichen englischen Armee. Zwischendurch immer wieder Raubzüge, und auch eine Weltumseglung. Das Trio benannte sich mit guten Gründen nach diesem legendären Francis Drake. Ihre Musik ist eine abenteuerliche Reise durch die Kontinente der Sounds, Rhythmen, Melodien und Klänge. Immer wieder halten sie an, erbeuten neues Material und bauen es in das vorhandene ein. Keine Grenzen halten sie auf, keine Autorität kann Einhalt gebieten. So navigieren sie mit der Karte des Jazz als Orientierung, doch sie sind jederzeit offen für Korrekturen. Einnehmende Melodielinien der Gitarre oder des Saxophons, solides Bassfundament, sauberste Grooves. Zu keinem Zeitpunkt vermisst man Schlagwerk, im Gegenteil - in diesen filigranen und ganz von selbst treibenden Strukturen wäre es nur störend. Am Ende einer Reise bleibt nur ein überwältigender Eindruck: so schön kann die (Musik-)Welt sein...

Karten: € 25,-; € 15,-; € 10,- / / ABO: € 10,-


>> München Ticket



All That Jazz @Gasteig

18.02.
Cyminology
Cymin Samawatie (v), Benedikt Jahnel (p), Ralf Schwarz (b), Ketan Bhatti (d)

Cyminology

Saburi
"bezaubernd inszenierter reifer Kammer-Jazz auf Welt-Niveau als traumhaftes Hörvergnügen." Stereoplay
Vokaler Kammerjazz und persische Lyrik. Ost und West, Alt und Neu, in bruchloser Synthese. Cyminology ist mittlerweile kein Geheimtipp mehr. „Saburi“ ist bereits die zweite Veröffentlichung bei dem Label ECM. Anders als bei den letzten drei Veröffentlichungen, stammen alle Gedichte aus Cymin Samawaties eigener Feder. Beeinflusst von den großen persischen Dichtern, wie Hafis, Rumi und Khayyam und bewegt von der Lage im Iran. "Meine Hände können nicht spielen, was meine Ohren hören. Meine Worte nicht beschreiben, was meine Augen sehen. Mein Herz nicht tragen, was meine Gefühle hervorrufen. Meine Tränen nicht auffangen, was das Leben hinterläßt." Seelenvoll dunkel tönt die Stimme, unverkennbar orientalisch gefärbt. Raffiniert sparsam legt das eingespielte Trio dazu seine Klangflächen aus, spinnt filigrane Linien. Eine Musik, so suggestiv und atmosphärisch, dass sie der Erklärungen kaum bedarf. Es entsteht eine transkulturelle Kammermusik, in der sich Elemente des Kunstlieds mit freier Improvisation, moderner Harmonik und mit fernen Anklängen an zeitgenössischen Rock und Pop verbinden.

Karten: € 25,-; € 15,-; € 10,- / / ABO: € 10,-


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All That Jazz @Gasteig

26.03.
EM
Michael Wollny (p), Eva Kruse (b), Eric Schaefer (dr)

EM

"They are probably the leading piano trio in European jazz" Jazzwise (UK)
2005 erschien ihre erste CD »Call it [em]« und eine bis dato selten erlebte deutsche Erfolgsgeschichte begann. Weitere CD-Einspielungen, Konzerte in Deutschland und Europa sowie Auszeichnungen wie jüngst der BMW Jazz Award als beste deutsche Trio-Formation folgten. Gleichzeitig ging jeder der Drei eigene Wege. Insbesondere Michael Wollny wurde gefeiert als DAS deutsche Piano-Talent seit langen Jahren; seine Neugierde auf Grenzüberschreitungen, der Angriff auf festgefahrene Hörgewohnheiten mündeten in einer »Wunderkammer«-CD, die den bisherigen künstlerischen Gipfel dieses Ausnahmetalents markiert. Es ist kein Wunder, dass jedes Konzert des [em]-Kollektivs zu einem umjubelten Erlebnis wird. Ein Feuerwerk an gemeinsamer Spielfreude, Klangkaskaden und atemberaubender Tempowechsel zeigten: Dieses Trio, mit dem alles 2005 begann, ist das Zentrum, der Energiequell dreier Musiker, deren Neugierde auf bisher Ungehörtes, auf den Jazz von morgen ungebrochen ist. Mag jeder erfolgreich eigene Wege gehen, dies Trio ist der Nukleus, der Mittelpunkt, die »musikalische Tankstelle« im gleichberechtigten Dialog für drei Ausnahmemusiker mit großer Zukunft.

Karten: € 25,-; € 15,-; € 10,- / / ABO: € 10,-


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All That Jazz @Gasteig

16.04.
Briens Cafe
Roman Janoska (v), Frantisek Janoska (p), Georg Breinschmid (b)

Breins Cafe

Das Kaffeehaus groovt
Man kennt ihn von den Wiener Philharmonikern, vom Vienna Art Orchestra und in Zusammenhang mit vielen anderen Besetzungen. Ein Musiker, der sich durch Virtuosität, Spielfreude und grandiosen Witz auszeichnet: der Kontrabassist Georg Breinschmid. In seinem neuen Programm "Brein´s Café" verortet Breinschmid seine überragende Virtuosität, eine gehörige Portion Humor und großartige Musiker am Schmelzpunkt von Mitteleuropa und Balkan. Kaffeehaus, Polka, Musette, Klassik, die improvisatorische Energie des Jazz, die schrägen Metren des Balkan-Folk und lustvoller Avantgardismus formieren sich zu einem brillianten Projekt, das vor allem auch Riesenspaß macht. Dem Publikum und den Musikern. Breinschmid ist nicht nur Bassist, sondern auch Komponist und Sänger. Ein singender Bassist ist nicht wirlich unüblich - wenn man an Paul McCartney, Jack Bruce, Sting oder Falco denkt - aber doch selten genug. Auf der Bühne wird er von zwei fantastischen jungen Musikern begleitet - dem virtuosen Geiger Roman Janoska und seinem Bruder Franz, dem aktuellen Pianisten von Roby Lakatos; zwei Riesen-Talente, die mit Breinschmid auch einen ähnlichen Jazz/Klassik-Hintergrund teilen. Das Programm besteht aus Kompositionen von Georg Breinschmid, sowie auch dem einen oder anderen neu arrangierten Klassiker.

Karten: € 25,-; € 15,-; € 10,- / / ABO: € 10,-


>> München Ticket



All That Jazz @Gasteig

21.05.
Michael Riessler (cl) & Pierre Charial (barrel organ)

Michael Riessler

Seit vielen Jahren arbeiten Michael Riessler und der französische Drehorgelspieler Pierre Charial zusammen, der seiner lochkartengesteuerten Orgel des Pariser Drehorgelbauers André Odin mit 42 Tasten, 114 Pfeifen und 3 Registern ein bizarres Feuerwerk von Klängen und Soundcollagen entlockt. Dieses "Ding" ist allein optisch schon eine ziemliche Sensation, aber was der Meister akustisch daraus hervorzaubert, ist schlicht umwerfend. Man ist einfach derart fasziniert, dass man gar nicht genug davon bekommen kann. Natürlich betont zunächst mal der mechanisch-maschinelle Aspekt das Repetitive, ruft Assoziationen beispielsweise zur Minimal Music hervor. Dann diese Klänge: natürlich orgelartig, auf seltsame Art unglaublich archaisch - es läuft einem jedenfalls schaurig den Rücken runter. Es ist absolut einzigartig. Charial umspielt mit seiner himmlischen Maschine seinen kongenialen Partner, den Klarinettisten Michael Riessler, der als Deutschlands führender Grenzgänger zwischen moderner Klassik und zeitgenössischem Jazz gilt, treibt ihn an, fordert den ungemein virtuosen Holzbläser bis aufs Äußerste. Riessler hebt zu Höhenflügen ab, fügt sich wieder subtil in das maschinelle Klanggemenge ein, neue Amalgame entstehen.
Ja, man kommt tatsächlich ins Schwärmen! Also: Zuhören, Staunen, Genießen!

Karten: € 25,-; € 15,-; € 10,- // ABO: € 10,-


>> München Ticket



Veranstaltet von LOFT music, gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München, in Zusammenarbeit mit Kaufhaus Beck und Hochschule für Musik und Theater München.

Karten bei MünchenTicket, 0180/54 81 81 81 und allen bekannten Vorverkaufsstellen. Weitere Informationen unter 089/89 39 92 40


LOFT Music

Muenchen Kulturreferat

Muenchen Hochschule and Ludwig Beck

Medienpartner:

BR Klassik